Stellungnahme von Stephan Fröhlich, Bundestagskandidat Bayernpartei Wahlkreis 222 Rosenheim

Die Fakten:

  • Höhere Frequenzen im zweistelligen GHz-Bereich
  • Engmaschig aufgestellte Antennen an Straßenlaternen führen zu einem erheblichen Anstieg der Strahlenbelastung
  • Zwangsbestrahlung für Kinder (Hirn im Wachstum), Menschen Tier und Pflanzen
  • Wirtschaftliche Interessen überwiegen, China federführend


Bereits heute leben ca. über 5% elektrohypersensible Menschen in Deutschland. Dies ist das sog. „Mikrowellensyndrom“. Schwindel, (Dauer-)Kopfschmerzen, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Depressionen u.v.m. zählen zu den Symptomen.

Die Zahl der Betroffenen wird sich beim Aufrüsten auf 5G vermutlich stark erhöhen. Sender sollen alle 100 m als „Kleinzellen“ mit 64 (!) oder mehr Antennen an Straßenlaternen angebracht werden
Dramatische gesundheitliche Auswirkungen für Mensch und Tier.

LÖSUNG:

  • Auf Netzausbau 5 G verzichten
  • Bestehendes G4 Netz endlich optimieren, Bestehende Ressourcen erst einmal ausbauen, bevor man eine neue Technologie einführt.
  • Flächendeckende Erreichbarkeit, Mobilfunk, sowie Digitalnetzausbau haben Vorrang, Erschließung der ländlichen Regionen

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